Heute. Kurze kräftige Husche mit viel Sonne bei. Und ich zu Hause!
Nuja, manchmal ist alles so einfach. Fenster auf, Kamera vom Stammplatz holen. Zack. Regenbogen fotografiert. Tine versöhnt.
Schöner Wochenendabschluss.
April 22, 2012
Heute. Kurze kräftige Husche mit viel Sonne bei. Und ich zu Hause!
Nuja, manchmal ist alles so einfach. Fenster auf, Kamera vom Stammplatz holen. Zack. Regenbogen fotografiert. Tine versöhnt.
Schöner Wochenendabschluss.
April 22, 2012
Ich liebe den Frühling. Fantastisch, wenn die Natur explodiert. Ich könnt mich endlos unter die Obstbäume stellen und den Duft der Blüten inhalieren. Aber ganz besonders reizvoll finde ich, wenn die Natur Marodes aufpimpt. Und wenn es dann noch mein Faible für olle Fenster bedient…, perfetto.
Mit Bestürzung habe ich in der letzten Woche festgestellt, daß die ollen Leutchen, die im Haus meines Lieblingsfensterladens wohnen, das hübsche kleine Appelbäumchen abgesäbelt haben. *tränchenverdrück*, wie unfassbar ist das denn bitte? Vorbei der reizvolle Kontrast zwischen frühlingsfrisch und verblasster Schönheit. Hier deshalb nochmal zum *nachweinen*
April 22, 2012
Als ich das Frollein am Freitag zum Tanztraining fuhr, endeckte ich ein längst vergessenes Relikt. Das Objekt, inwelchem die Karnevalsveranstaltungen jedes Jahr stattfinden wird von Grund auf saniert. Mittlerweile ist man schon bei der Fassade und beim abklopenfen der alten Gemäuer kam dies heir zum Vorschein:
Knorcke, wa?
Auch wenn die meisten im Dorf da sicher vorbeilaufen ohne ein Blick darauf zu riskieren, mir ist das sofort ins Auge gesprungen. Als das Frollein mich befragte, musste ich wirklich schonmal in den Tiefen meines Gehirns kramen, so langsam fallen einem all die Dinge von früher nämlich auch nicht mehr unbedingt spontan ein. Zu meiner Jugendzeit gab es hier im Lande sage und schreibe 3 “Handelsformen”. Die Handelorganisation- *HO* genannt-, kleine private Händler (wenige) und die Konsumgenossenschaft. Mit einem großen *K* gekennzeichnet. Allerdings hab ich keinen Plan mehr, wie sich *HO* und *K* unterschieden.
Der Knaller ist aber, das die Gaststaääte direkt am Hinterausgang des dörflichen Gotteshauses lag, wie man bei genauerem Hinschauen in der Verglassung der Tür sehen kann. Leider entzieht es sich meiner Kenntnis, ob es früher wirklich so war, Gottesdienst aus, rinn inne Kneipe zum Frühshoppen. Wundern würde es mich allerdings nicht…