Suppen koch ich grundsätzlich „Frei Schnauze“. Und eines kann ich erst recht nicht, Suppen nur für 3 kochen. Mengenmäßig liege ich da immer knapp daneben und könnte noch das halbe Dorf zum Essen bitten. Heute betrat ich Neuland. Im letzten Jahr habe ich in Südtirol ein Selleriecremsüppchen gegessen. Und das will was heißen, ich mag normalerweise nicht so unbedingt Sellerie. Das Süppschn hat mir allerdings hervorragend geschmeckt und ich wollte das immer mal nachkochen. Heute war es soweit. Vorgestern wanderte ein Schöner dieser Teilchen erst in mein Einkaufskörbchen und heute in den Topf. Und das Beste, die Suppe ist mir tatsächlich gelungen! (Wenn Pauli dat sacht, dann ist das so…) Deswegen muß ich die Bloggerwelt auch mit dem nichtvorhandenen Freischnauze-Rezept belästigen!

1 Sellerie

1 größere Möhre

1 große Kartoffel

1 Zwiebel, 1-2 Knoblauchzehen

Gemüsefonds bzw. 1 TL Instantbrühe

1 Becher Sahne (man kann sicher auch halb Milch, halb Sahne verwenden)

Milch

Salz

den Sellerie putzen und in feine Würfel schneiden, mit Zwiebel, Kartoffel und Möhre genauso verfahren.

Zwiebel in Fett anschwitzen, alle geschnitzten Würfel zugeben und mitbrutzeln. Mit Wasser ablöschen,salzen + Gemüsebrühe ( und einen Schwapp Milch) dazu und alles weichkochen. Anschließend pürieren (evtl. noch durch ein Sieb streichen), mit einem Hauch Zucker abschmecken und zum Schluss die Sahne  unterrühren. Lecker, lecker, lecker! Ich bin echt überrascht und in 2 Wochen werde ich sie für mehrere Persönchen köcheln. Freu ich mich drauf! (und Pauli hängt schon wieder übern Topp!!)

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