Landschaft


2 Wochen. Gelebt. Gefühlt. Genossen.

2 Wochen Toskana. Der Abschied fiel mir so unsagbar schwer. Einige Tage grübelte ich darüber, warum ich mich so schwer tat, von dort abzureisen. Ich denke, ich kenne nun mittlerweile den Grund… Ich habe die Tage in mich aufgesogen, im Bett gelegen -mit weitgeöffneten Fensterflügeln- und auf die sanften Hügel geblickt… Unbeschreiblich!

Anfang des Jahres war ich so hoffnungslos, diesen Urlaub überhaupt antreten zu können und habe mehr als einmal gedanklich schon storniert. Ich bin so dankbar und unsagbar glücklich, dorthin zum wiederholten Male gereist zu sein. Es war ein Traum. Und ich war so sehr glücksbeseelt. Nein…, ich bin es immer noch. Heute zeige ich euch ein paar Fotos aus der Crete. Der Teil der Toskana, dem der weitestgehende Teil der Welt wohl wirklich sehr bekannt sein dürfte… Wie haben uns teilweise abseits großer Straßen bewegt und das gab mir ein wahnsinniges Glücksgefühl. Landschaft. Pur. Zum Aufsaugen schön…

Crete

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Crete 18

 

 

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Sommer ist, wenn der Mähdrescher den Taktor *jagt*…

(ich liebe meinen Küchenfensterausblick!!!)

Getreideernte

So ganz langsam verabschiedet er sich sich also, der Sommer 2012. Ich fand ihn sehr schön. Und heute war ich auch wirklich froh, daß ich mich nochmal aufgerafft habe, denn das Wetter war heute Nachmittag nochmal wunderbar  sommerlich, mit schönem Licht… (Hingegen ich mir heute Morgen ein bisschen das Ärschlein abgefroren habe.) Jetzt sieht es bereits sehr nach Regen aus.

In Fotos sah mein Tag heute so aus:

Sonnenaufgang kurz vor 7

Nachmittags auf dem Lande… mein Lieblings-Silo bereits mit Laubfärbung…

Blick durch Gartentore…

Kastanien…noch am Baum…

Dorfschönste

Fellpuschel

so schön kann man Post empfangen…

abgeerntete Felder

und bei euch??

(P.S. bin ein ganz ganz ganz minibisschen neidisch auf das Frollein… sie wird morgen ein paar Stunden im wundervollen Paris verbringen. Hoffentlich gefällt es ihr so gut, wie mir.)

Ich liebe das, an der Elbe zu schlunkern. Und ich weiß es sehr zu schätzen, daß ich nach wenigen Autominuten tatsächlich immer den Fluß vor mir haben kann, wenn ich will. Jedesmal ist es ein wenig anders auf den Elbwiesen. Heute waren sie mit Strohballen beflaggt und ich habe mal einen anderen Weg eingeschlagen. Die Grundstücke dort liegen direkt am kleinen Elbradweg und einen Schritt weiter und man steht direkt auf den Elbwiesen. Traumhaft schön. Die kleine Kirche beherbergt noch ein paar Tage ein Storchenpaar mit seinen Jungen. Klar, daß ich Fotos machen musste, oder?

 

Ich habs getan. Ich habs getan!!!

Mein Adrenalinspiegel ist noch immer auf Höhenflug. Puhh, war das ein Erlebnis. Ich alte Schissbolle also wirklich im Doppeldecker. War toll. Irgendwie fühlte ich mich ein bisschen wie Tania Blixen. Nur die Elefanten an den Wasserlöchern fehlten… 😉 Wir sind über unser Haus geflogen und mein Ollilein hat mir zugewunken. 🙂 Das war so toll. Kennt ihr den Fliegergruß?? Ich bis heute auch nicht. Man hab ich gequiekt, als er die Kiste nach rechts und nach links schaukeln liess.  Gleich danach überflogen wir das Gradierwerk und weiter gings zur neuen Elbbrücke. Ich find die ja fantastisch. Nun hab ich sie also bereits von unten und von oben gesehen. Toll toll toll.

Der Doppeldecker ist wahrlich ein echtes Schätzchen. Als ich mich in den engen Sitz quetschte, hatte ich zwar schon wieder Bedenken, aber dann ging es so schnell los, daß ich gar nicht dazu kam drübernachzudenken, ob ich doch vorher wieder aussteigen will… 🙂 Die Fotos sind zwar nicht ganz optimal geworden, aber für die Entfernung (150 m) doch ganz brauchbar, wie ich finde.

War ein echt tolles Erlebnis!!!

Bis vor 10 Jahren hatten wir hier noch unser kleines Wohnwägelchen stehen. Das Frollein hat hier ihre ersten vier Sommer verbracht. Viele Wochenenden. Als Baby-Frollein haben wir sie hier nachts um 1 Uhr durch die Kante gejuckelt, hier im See hat sie schwimmen gelernt (und wir haben viel Geld für einen Schwimmkurs zum Fenster rausgeschmissen). Hier fand ich jeden Gang zum Plumpsklo doof. Hier haben wir viele schöne Grillabende verlebt. Hier wurden viele Kindergeschichten erzählt. Hier ist es einfach immer noch idyllisch wie Sau. Und hier haben zum Glück die Schwiegers noch immer einen Wohnwagen stehen…

Heute war ich im Auftrag der Neugier unterwegs. Die Stadt bekommt eine neue Elbüberquerung. Ortsumgehung zur Verkehrsberuhigung der Innenstadt. Und sie nimmt wirklich Gestalt an, die Neue. Toll sieht sie aus. Und interessant mit ihren hübschen Querstreben. 2013 wird sie dem freien Verkehr übergeben und vielleicht haben wir das Glück, das Zusammenfügen der Brückenteile zu einem Ganzen beobachten zu können.

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